070 Wir rollen wieder!

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Kapitelmarken:

00:00:00 Intro
00:00:19 Begrüßung und Thema
00:00:47 Script mit Ultraschall
00:03:51 Keine Kommentare
00:04:38 Hausmeisterei
00:11:17 Entscheidung
00:15:57 Verkauf
00:23:10 Abbau
00:27:48 Abgemeldet zur HU
00:28:53 Mythen und Legenden
00:32:03 Kurzzeitkennzeichen
00:38:26 Überraschung
00:41:56 Reparaturen
00:44:38 Camper Trolley
00:48:28 Fangseil
00:51:22 Die letzte Schraube
00:55:43 Kleine Reparaturen
00:58:28 Waschanlage
01:00:27 Zurückbau
01:01:57 Stellplatzsuche
01:03:34 Ausblick
01:05:59 Verabschiedung


Kommentare

070 Wir rollen wieder! — 5 Kommentare

  1. Hallo Christian,

    zuerst nochmal alles Gute für deinen Finger. Hoffentlich läuft alles gut und Du kannst den Finger dann wieder gut einsetzen wie vor dem Unfall. Auf deine Frage, ob man Campingbeschreibungen hören würde. Ja, ich auf jeden Fall. Wenn ich irgendwann mal wieder im Norden im Urlaub bin, würde ich auf jeden Fall auf die Seite von deinen Kollegen vom CCP gehen um dort auf der Karte nachzuschauen, welche Campingplätze besprochen worden sind und würde auch die Folge nachhören. Da ist mir die persönliche Beschreibung lieber und bewerte ich höher, als die Fakten, die ich im Internet finden würde.

    Viele Grüße
    Silke

  2. Hallo Christian,
    ich habe zwar mit Camping gar nix am Hut, aber ich habe deinen Podcast im Zug (ja, auch ich rolle:-)) sehr genossen. Als gebürtiger Schwabe muss ich dir deshalb mal ein großes Kompliment aussprechen, denn deine Spartipps sind einfach Spitze und wenn ich bedenke, wieviel Geld ich alleine schon bei dieser Folge sparen könnte, dann wären das einige feuchtfröhliche Abende…
    Viele Grüße, Oskar

  3. Hallo Christian,

    zuallererst alles Gute für deinen Finger. Ich hoffe, es wird dir wieder möglich sein, dein Instrument zu bedienen. Wenn alles nichts hilft, musst du wohl auf Saxophon umschulen — soweit wird es aber nicht kommen.
    Deinen Ausführungen lausche ich immer sehr gerne, fast ganz egal, was das Thema ist. Insofern erzähle doch gerne von den Campingurlauben, wenn es dir ein Bedürfnis ist. Wer das nicht mag, soll es eben nicht hören. Grundsätzlich ist mehr Content immer besser als weniger Content 🙂
    Auch freut es mich, dass ihr euren Wohnwagen so problemlos aus der Parzelle bekommen habt. Das geht wohl nur, wenn man diese Möglichkeit von Anfang an einplant, oft ist ja fast alles, was mit Fahrbarkeit zu tun hat, abgeschraubt und nur als Alibi unter den Wagen geschoben. Auch stehen die Wagen meist erheblich länger als sechs Jahre.
    Bei Transporterreifen mit verstärkter Karkasse könnte ich mir vorstellen, dass im Fahrbetrieb weniger Komfort vorhanden ist und bei den allzuoft vorhandenen schlechten Straßen dann die Kleinteile im Wagen schlimmer umhefliegen, Teller aufeinanderschlagen etc. als bei “weicheren” Reifen. So ein vollbeladener Transporter ist eben doch schwerer als ein Wohnwagen.
    Soweit und allzeit gute Fahrt
    Viele Grüße
    Kai

  4. Moin und gute Besserung – das tat mir ja schon beim Zuhören weh.
    Beim “Fluch der Letzten Schraube” dachte ich ja erst, es gehe um die eine Schraube, die nach dem wieder zusammenbauen von irgendetwas übrig bleibt.
    Mit “Hollandöse” habe ich wieder ein neues Wort gelernt. Danke.

    Früher war der Familienurlaub mit den Eltern im Wohnwagen, zwei oder drei Wochen auf dem gleichen Platz kann ich mir als Urlaub aber nicht vorstellen. Nach spätestens einer Woche ging es weiter.
    An den Dauercamping-Platz der Großeltern kann ich mich kaum noch erinnern, weiss nur noch, dass meine Eltern dort auch kleinen Eriba-Puck auf der großzügigen Parzelle stehen hatten.

    Viele Grüße Tobias/Batty42

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